Land: Usbekistan
Konfuzius, Aristoteles, Mahatma Gandhi oder Nelson Mandela - ihre Vorstellungen und Gedanken bewegen die Menschen bis heute.
Peru und Bolivien: "Die Seele des Kondors"
Die Lebenswelten der Andenländer Peru und Bolivien, deren Nationalsymbol der Kondor ist, stehen im Mittelpunkt dieser Themenjahr-Reise. Beide Länder sind geprägt durch europäische und indianische Philosophien. Die gegensätzlichen Einflüsse und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft erklärt der Dr. Tigges Reiseleiter und Autor Augustín Echalar den Gästen dieser Studienreise. Gespräche mit südamerikanischen Intellektuellen im Verlagshaus PLURAL, ein Austausch mit bolivianischen Geistlichen und der Besuch eines Schamanen sind Höhepunkte der Reise, verknüpft mit klassischen Sehenswürdigkeiten wie Machu Picchu, Heiliges Tal und Titicaca-See.
Ausgangspunkt ist Lima, die Hauptstadt Perus. Nach einem Besuch des Nationalmuseums taucht man im "Haus der Literatur" in die Geisteswelt und Literatur Perus ein. Über Santa Cruz in Bolivien, wo die Reisegruppe im "Haus der Kultur" einen Einblick in die Denkrichtungen der Intellektuellen Südamerikas erhält, geht es in die Kolonialstadt Sucre. Hier erkundet die Gruppe Nationalarchiv, "Haus der Freiheit", Universitätsmuseum und das ethno-historische Kunstmuseums ASUR. Serpentinenstraßen führen auf den "Silberberg". In der UNESCO Welterbestätte Potosí sind Leid und Reichtum durch die Silberausbeutung der spanischen Kolonialmacht sichtbar. Im Kloster Santa Teresa sprechen Gäste mit Geistlichen darüber, was die christliche Kolonialisierung für die Identität der Menschen in andinen Ländern bedeutet.
In einer alten Mine nahe des großen Salzsees von Uyuni erfährt man der Bedeutung der Bergarbeiterbewegung im Andenraum.
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Nach den Weiten des Salzsees folgt ein Kontrast: die lebendige Hauptstadt La Paz. Hier kann man das Ethnologische Museum, das Kunstmuseum und auch den Hexenmarkt der Andenmetropole besuchen.
Am Titicaca-See stoppt man bestens an einer indianischen Schule - eine gute Gelegenheit, aktuelle indigene Erziehung zu erleben. Nach einer Bootsfahrt geht es am Abend zu einem Schamanen, der die Gäste in seine spirituellen Praktiken und Glaubensvorstellungen einweiht.
Über Juli und Puno führt es durch die eindrucksvolle Andenlandschaft nach Cuzco. Bei einer Stadterkundung lernt man das zeremonielle Zentrum des gesamten Inkareiches kennen: den Tempel Koricancha.
Höhepunkte könnten zum Abschluss z.B. sein: Das Heilige Tal und die Inka-Stadt Machu Picchu. In der "Wolkenstadt" lässt sich die "Seele des Kondors", die Seele der Andenvölker, besonders intensiv spüren.
Peru und Bolivien: "Die Seele des Kondors"
Die Lebenswelten der Andenländer Peru und Bolivien, deren Nationalsymbol der Kondor ist, stehen im Mittelpunkt dieser Themenjahr-Reise. Beide Länder sind geprägt durch europäische und indianische Philosophien. Die gegensätzlichen Einflüsse und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft erklärt der Dr. Tigges Reiseleiter und Autor Augustín Echalar den Gästen dieser Studienreise. Gespräche mit südamerikanischen Intellektuellen im Verlagshaus PLURAL, ein Austausch mit bolivianischen Geistlichen und der Besuch eines Schamanen sind Höhepunkte der Reise, verknüpft mit klassischen Sehenswürdigkeiten wie Machu Picchu, Heiliges Tal und Titicaca-See.
Ausgangspunkt ist Lima, die Hauptstadt Perus. Nach einem Besuch des Nationalmuseums taucht man im "Haus der Literatur" in die Geisteswelt und Literatur Perus ein. Über Santa Cruz in Bolivien, wo die Reisegruppe im "Haus der Kultur" einen Einblick in die Denkrichtungen der Intellektuellen Südamerikas erhält, geht es in die Kolonialstadt Sucre. Hier erkundet die Gruppe Nationalarchiv, "Haus der Freiheit", Universitätsmuseum und das ethno-historische Kunstmuseums ASUR. Serpentinenstraßen führen auf den "Silberberg". In der UNESCO Welterbestätte Potosí sind Leid und Reichtum durch die Silberausbeutung der spanischen Kolonialmacht sichtbar. Im Kloster Santa Teresa sprechen Gäste mit Geistlichen darüber, was die christliche Kolonialisierung für die Identität der Menschen in andinen Ländern bedeutet.
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Nach den Weiten des Salzsees folgt ein Kontrast: die lebendige Hauptstadt La Paz. Hier kann man das Ethnologische Museum, das Kunstmuseum und auch den Hexenmarkt der Andenmetropole besuchen.
Am Titicaca-See stoppt man bestens an einer indianischen Schule - eine gute Gelegenheit, aktuelle indigene Erziehung zu erleben. Nach einer Bootsfahrt geht es am Abend zu einem Schamanen, der die Gäste in seine spirituellen Praktiken und Glaubensvorstellungen einweiht.
Über Juli und Puno führt es durch die eindrucksvolle Andenlandschaft nach Cuzco. Bei einer Stadterkundung lernt man das zeremonielle Zentrum des gesamten Inkareiches kennen: den Tempel Koricancha.
Höhepunkte könnten zum Abschluss z.B. sein: Das Heilige Tal und die Inka-Stadt Machu Picchu. In der "Wolkenstadt" lässt sich die "Seele des Kondors", die Seele der Andenvölker, besonders intensiv spüren.
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