Barcelona:
Ein kulturelles Highlight in Katalonien

Land: Spanien

Barcelona:
Titelbild: © Pixabay
Barcelona, das ist Sonne, Strand und Meer, gemischt mit viel Kultur und Sehenswürdigkeiten, die Jahr für Jahr zahlreiche Touristen anziehen. Die Metropole am Mittelmeer hat ihren Besuchern einiges zu bieten. Hier sind ein paar Empfehlungen, die Sie auf Ihrer nächsten Reise nach Barcelona in Erwägung ziehen sollten.









Die Sagrada Familia und das Casa Mila


Ein ganz heißer Tipp ist laut https://www.barcelona-tourist-guide.com/de/gaudi/ die Sagrada Familia, eines der berühmtesten Bauwerke der Stadt. Die Basilika stammt vom spanischen Architekten Antoni Gaudi, der in der ganzen Stadt seine Spuren hinterlassen hat. Die Basilika befindet sich nördlich der Altstadt im Stadtteil Eixample und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO.  Ihre Bauarbeiten begannen bereits im Jahre 1882 und sollen bis 2026 fertiggestellt werden. Bis jetzt sind acht der zwölf 100 Meter hohen Türme der Basilika zu bewundern. Das Gebäude besteht aus einem Hauptschiff und vier Seitenschiffen mit einer Länge von etwa 90 und einer Breite von 45 Metern. Auffallend sind die vielen Verzierungen und dekorativen Elemente, die die Basilika wie eine Sandburg erscheinen lassen.

Neben der Sagrada Familia hat Antoni Gaudi noch weitere Gebäude errichtet, die es wert sind, besichtigt zu werden. Unter anderem das Casa Mila im Passeig de Gracia. Das Wohngebäude zählt zu den bekanntesten Bauwerken des Modernisme. Von den Einheimischen wird es auch „La Pedrera“, das Steinbruchhaus genannt, da die Front wie ein Felsen in die Straße ragt. Im Inneren des Gebäudes ist nicht ein rechter Winkel zu finden. Im gesamten Bauwerk lassen sich die Wände individuelle verschieben, da es keine tragenden Wände und Stützmauern gibt. 1984 wurde auch dieses Bauwerk in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.



Quelle: Pixabay


Das Camp Nou, der Fußballtempel Europas


Sportlich hat Barcelona ebenfalls einiges zu bieten. Unter anderem steht hier nämlich das größte Fußballstadion Europas, das Camp Nou. Es ist die Heimstätte des FC Barcelona und bietet Platz für knapp 100.000 Zuschauer. Fans würden sicherlich einiges tun, um dem erfolgreichen Team einmal beim Trainieren zuzuschauen. Die Online-Wetten auf https://extra.bet365.com/news/de/ deuten auch in der anstehenden Saison wieder auf einige Heimsiege der Blaugrana hin. Barca zählt mit 2,50 neben Real Madrid (2,50) und Atletico (4,33) wieder einmal zu den Top-Favoriten auf den Gewinn der Meisterschaft (Stand: 23.07.). Umso mehr würde sich auch ein Besuch bei den Spielen lohnen. Das Stadion wurde während der Franco-Diktatur am 24. September 1957 eröffnet und 1980 sowie 1994 auf den neuesten Stand gebracht. Bis 2024 soll die Arena noch einmal umgebaut und auf 105.000 Zuschauer erweitert werden.

Nördlich des Stadions befindet sich außerdem ein Museum des FC Barcelona, das während der Stadion-Tour besichtigt werden kann. Diese Tour führt die Gäste hinter die Kulissen der imposanten Arena, in die Umkleide der Spieler, den Spielertunnel und die Presseräume. Auch eine Kapelle ist mit dabei.


Abschalten im Park Güell


Ein Besuch im Park Güell sollte bei einem Barcelona-Aufenthalt, wie auf https://www.barcelona.de/de/ zu sehen ist, ebenfalls auf der Agenda stehen. Die Parkanlage auf einer Fläche von 17,18 Hektar im Stadtbezirk Gracia im Ortsteil La Salud wurde von Antoni Gaudi in Auftrag gegeben und von Eusebi Güell erschaffen. Zwei Pförtnerhäuser bilden den Eingang des Parks, der über eine große Freitreppe zum Terrassenplatz führt. Hier treffen sich die Künstler und Musiker der Stadt und regelmäßig werden kulturelle Veranstaltungen angeboten. Der Platz wird von 86 darunterliegenden Säulen getragen, die eine große Halle bilden. Die wellenförmigen Begrenzungen der ovalen Fläche bieten gleichzeitig Sitzgelegenheiten für die Besucher.

Durch den großen Andrang ist der interessanteste Teil des Parks, die Aera Monumental, allerdings nur noch kostenpflichtig zu erreichen.  Im Jahr 1984 wurde der Park in das Weltkulturerbe aufgenommen.