Von Hausmannskost bis Haute Cuisine:
Einkehrschwünge nahe dem Naturhotel Leitlhof in Südtirol

Land: Italien

Von Hausmannskost bis Haute Cuisine:
Titelbild: © Büro Rabensteiner
Bildbeschreibung: Außergewöhnlich ist bei vielen Hütten rund ums Südtiroler Naturhotel Leitlhof in Innichen/Dolomiten nicht nur die Lage, sondern auch die Küche.
Nach dem schweißtreibenden Aufstieg einzukehren, gehört für viele Wanderer zum Bergerlebnis dazu. Darf es auch mal etwas kulinarische Abwechslung sein? Dann ab ins Südtiroler Pustertal! Dort wird im Angesicht berühmter Dolomitenformationen wie den Drei Zinnen oder Sextner Sonnenuhr von Alm- bis hin zu Gourmetküche aufgetischt. Sogar ein TV-Koch ist unter den Hüttenwirten. Wer auch abends nicht auf beste Qualität verzichten möchte, übernachtet im Naturhotel Leitlhof in Innichen. Auf dem eigenen Bauernhof werden Angus-Rinder exklusiv für die Hotelgäste gezüchtet, auch Gemüse und Kräuter stammen größtenteils von dort. Küchenchef Markus Auer zaubert daraus am liebsten eine Fusion aus mediterranen und Südtiroler Spezialitäten. Und zu den umliegenden Bergbahnen geht’s auf Wunsch mit dem kostenlosen Hotel-Shuttle.


Zu Gast beim Fernsehkoch


Kastanien-Tagliolini mit Ragout von der einheimischen Gams und zum Dessert Fichtenhonig-Parfait an Hagebutte und Schokocrumble: In der Jora Hütte in den Sextner Dolomiten wird der Aufstieg mehr als belohnt. Dabei hält sich die Anstrengung in Grenzen: Gäste des Naturhotel Leitlhof in Innichen erreichen die auf 1.325 Metern gelegene Hütte in gut eineinhalb Stunden. Die kreative Küche, die übrigens auch Südtiroler Klassiker wie Rindersuppe und Marende im Angebot hat, sowie die Terrasse mit Blick auf den Haunold verleiten dazu, einfach mal sitzen zu bleiben. Chefkoch Markus Holzer führt die Jora Hütte mit seiner Frau und seinen Eltern. Er stellte sein Können bereits in diversen TV-Sendungen wie „Stadt, Land, Lecker“ im ZDF unter Beweis.

Urig und unverfälscht


Mit der Blüte der Herbstzeitlose stellt sich die Natur rund um die Sextner Lärchenwiesen auf den bevorstehenden Winter ein. Vorher erfreuen sich Wanderer an der goldenen Jahreszeit, wenn sie das Südtiroler Fischleintal mit seinen tiefen Wäldern, markanten Felswänden und weiten Almen durchschreiten. Unter diesen sticht besonders die Talschlusshütte hervor. In der holzvertäfelten Stube oder auf der Terrasse mit Blick auf die Sextner Dolomiten werden zum Beispiel Gerstensuppe mit Tirtlan, Risotto mit Latschenbutter und Pilzen oder ein Bergsteigerpfandl serviert. Dass fast alle Produkte von den umliegenden Bauern stammen, ist für Gastgeberfamilie Villgrater selbstverständlich. Die Strecke von Innichen zur Talschlusshütte legen Gäste des Naturhotel Leitlhof in knapp drei Stunden zu Fuß zurück.

Für Fleißige und Familien


Deutlich bodenständiger, aber qualitativ nicht weniger hochwertig geht es in der Jägerhütte am Südhang des Sextnertals auf 1.830 Metern zu. Nach einer etwa dreistündigen Wanderung ab dem Naturhotel Leitlhof stärken sich Bergfexe bei Pressknödeln mit Krautsalat, Schwarzbrotsuppe oder Polenta mit Sextner Almkäse. Wer es lieber süß mag, bestellt Buchteln in Vanillesoße oder Strauben mit Preisebeeren und Sahne. Auch für Familien ist die Jägerhütte beliebtes Ziel. Sie fahren von Vierschach mit der Gondel auf den Helm (2.045 Meter) und steigen von dort in 30 Minuten zur Hütte ab. Während sich Kinder auf Spurensuche im Erlebnisspielpark begeben, genießen Eltern das Panorama auf die Sextner Sonnenuhr sowie das gesamte Pustertal bis hin zum Ortler.




Weitere Informationen finden Sie unter leitlhof.com.